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KOOM DAN

Die Lehre des passiven Handlens

Was ist Koom Dan?

Koom Dan oder auch Co Om Dan ist eine von Noa Dylan ins Leben gerufene universalistische Weltanschauung vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Fakten.

Sie wird auch Lehre des passiven Handelns genannt.

Als fester Bestandteil der Arbeit des Schriftstellers und Philosophen findet sie sich in allen Werken Dylans wieder und stellt die Basis für alle Geschichten und Inhalte dar, die Dylan jemals gemacht hat.

Einführung

Kern der Lehre

Die Lehre des passiven Handelns beschreibt die Beeinflussung des Universums, respektive des eigenen Lebens, durch bewusste Kanalisierung der eigenen Gedanken.

Hauptinhalt dieser Lehre ist die Annahme, dass das Universum, welches nachweislich aus vibrierender Energie besteht, ein allumfassendes Bewusstsein in sich trägt, das in der Lage ist, jede Form anzunehmen und somit alles zu erschaffen, was es will.

Hier unterscheidet sich Koom Dan nicht von den etablierten Weltreligionen.

Jedoch ist dieses Bewusstsein, das in der Koom Dan Lehre universelles Bewusstsein genannt wird, hier nicht getrennt vom Bewusstsein des Menschen. Vielmehr ist es fester Bestandteil eines jeden Wesens.

Die Grundbegriffe dieser Lehre sind in die so genannte Samsa ("Kreislauf") aufgegliedert.

Etymologie

Koom Dan bedeutet Zustand der universellen Einheit und stellt den höchsten Zustand eines mit dem Universum ganzheitlich vereinten Wesens dar.

Die Entstehung des Begriffes Koom Dan erklärt sich aus einer Zusammenstellung religiöser Begriffe (von Ko oder auch Co aus dem lat. cooperatio - „Zusammenwirkung“, „Mitwirkung“, hier: "Einheit", sowie dem hinduistischen Om, oder auch Aum; Sanskrit: ॐ - "heilig", "heil"oder "ganz", hier: "universell" und dem japanischen Danjap. 段 - „Stufe", "Rang“, hier: "Zustand").

Entstehungsgeschichte

1980 stieg ein kleiner Junge auf einen Hügel und schaute traurig in den Himmel, weil er schon im zarten Alter von sechs Jahren so viel Leid erfahren hatte, wie ein erwachsener Mensch.

Doch er wollte sich davon nicht gefangen nehmen lassen.

Er betete und beschloss, sich auf die Suche zu begeben - nach dem Sinn des Lebens und allem, was sich hinter dem großen unsichtbaren Schleier dieser Welt verbirgt.

Etwa 15 Jahre später starb der Junge, der zu einem jungen Mann herangewachsen war - und kam als jemand anderes zurück.

Dieses Erlebnis war von solch intensivem Nachhall, dass ihn der Drang überkam, den Menschen zu erzählen, was er von seiner Reise auf die andere Seite mitgebracht hatte -

die Erkenntnis, dass wir alle frei sind.

Diesem Drang folgt er nun schon sein ganzes Leben lang.

Der Mann von dem diese Geschichte handelt ist Noa Dylan.

Nach seiner Auferstehung studierte Dylan alle großen Weltreligionen und Weltanschauungen und kam zu dem Schluss, dass sie sich im großen und ganzen sehr ähnelten, aber allen ein entscheidender Teil fehlte -

die absolute Freiheit des Menschen und die absolute Verbindung mit dem universellen Bewusstsein, das in den meisten Religionen als "Gott" betitelt wird.

Die Bezeichnung "Gott" fand Dylan unpassend, da er der Meinung war, dass es für das universelle Bewusstsein keinen Namen gebe, den ein Mensch ihm geben könne.

Das könne und dürfe nur das universelle Bewusstsein selbst. Da sich dieses dem Menschen als solches aber nicht vollkommmen offenbart, sollte es auch keinen fiktiven Namen haben.

Trotzdem fand Dylan einen Namen für das innere Wesen im Menschen, das unmittelbaren Kontakt zum universellen Bewusstsein hat:

Ama (aus dem altindonesichen - "Mutter" oder auch "Mutter Natur" und "Mutter aller Mütter".

Auch wenn diese Bezeichnung einer grundsätzlichen Weiblichkeit nicht entbehrt, ist Ama als universelle Quelle geschlechtslos und von rein geistiger/energetischer Natur.

Laut dem Koom Dan ist die sogenannte Dreieinigkeit aus der christlichen Lehre nur die halbe Wahrheit.

Das, was wir als Gott bezeichnen, sieht sich selbst als Quelle allen Seins.

Die Quelle ist ein neutrales Wesen, dass nicht unterscheidet zwischen Gut und Böse. Die Quelle ist weder ER noch SIE - ein Neutrum.

Die Quelle ist die Kraft, die hinter der Kreativität und der Entstehung der Welt steht - dem Urknall und dem, was daraus geworden ist.

Die Quelle ist alles. Die Quelle denkt nicht, sie handelt.

Dennoch gibt es da noch mehr. Nämlich den Geist der Quelle und schließlich uns - als Teil der Quelle.

Ama - Neudefinition der Dreieinigkeit

Dies ist die verborgene Wahrheit: Auch wir sind die Quelle.

Wir sind der materialisierte Geist, der sich entschieden hat, auf Erden zu wandeln.

Und "Ama" ist der universelle Geist dieser Quelle, die Summe dessen, was wir als Menschen, Tiere, Pflanzen oder was auch immer an Informationen gesammelt haben.

Es verhält sich nun also so, dass wir es selbst in der Hand haben, wie unsere Welt aussehen soll. Sie kann der "Himmel" aber auch die "Hölle auf Erden" sein. Es ist unsere Verantwortung.

Einen Himmel oder eine Hölle im christlich materiellen Sinne gibt es also nur in der Form, dass wir selbst beide Seiten dort erschaffen, wo wir gerade sind.

Denn wir sind die Quintessenz aus den beiden Anteilen der Quelle - Kreative Kraft und intellektueller Geist.

Darin besteht die Dreieinigkeit - der dritte Teil sind also wir selbst.

Die Macht alles zu verändern, alles zum Guten zu wenden oder alles zu zerstören, liegt bei uns und niemandem sonst.

Die Samsa (beide "s" werden scharf gesprochen) ist eine philosophische und allumfassende Grundlehre, die in fünf klaren Sätzen zusammengefasst ist:

1. Das bewusste Universum ist ewig, zeitlos und unendlich.

2. Die unendliche Anziehung ist die schöpferische Kraft des Universums.

3. Universelle Schöpfung ist der ewige evolutionäre Prozess des Universums.

4. Evolution ist Ausdruck der universellen Schöpfung und des ewigen Lebens.

5. Leben ist Ausdruck des universellen Bewusstseins.

Obwohl diese Sätze klar und deutlich sind, bedürfen sie einer umfassenden Erklärung. Diese ist in der so gennanten Danika ("Universallehre") ausführlich beschrieben.

Samsa - Die Quintessenz des Koom Dan

Danika - Fundament des Koom Dan

Die Danika ist inhaltlich am ehesten mit der christlichen Bibel zu vergleichen.

Jedoch stellt die Danika im Vergleich zur Bibel keine Ansammlung von Gleichnissen, sondern eine Zusammenstellung lebensnaher Beschreibungen und empirischer Fakten dar.

Die Danika ist also weniger eine Ge-, oder Verbotsschrift, sondern vielmehr ein Ratgeber für freie Menschen.

Verfasser der Danika ist der Massay, Elo Dius, alias Noa Dylan, der die Inhalte der Lehre direkt von Ama empfangen hat.

Bei der Zusammenstellung der Lehre hat sich der Koom Dan Begründer einer Technik namens Samagi bedient, die auch in der Koom Dan Lehre selbst eine große Rolle spielt und eine Form des channeling darstellt.

Die Danika geht davon aus, dass jeder Mensch in der Lage ist, Samagi zu praktizieren und somit Kontakt mit seinem inneren Wesen (Ama) aufzunehmen, das für sich genommen ein untrennbarer Teil der universellen Quelle ist.

Das innere Wesen eines jeden Menschen hat Zugang zum universellen Bewusstsein und somit zur Urquelle allen Wissens. Diese universelle Quelle beinhaltet die Quintessenz allen Wissens, das jemals im Verlauf der Evolution angesammelt wurde und liefert Antwort auf alle Fragen.

Sogar auf so essentielle Fragen wie: Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Was ist der Sinn des Lebens? Was passiert, wenn wir unseren Körper wieder verlassen?

Das Buch zur Lehre

Demnächst bei uns erhältlich.

Danika - Die Lehre des Koom Dan - Mockup
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