Every 1’s a moon ...

Ein blutiges Willkommen,

liebe Werwolf-Fans und alle, die sich jetzt schon "Timies" nennen, auf der offiziellen Fanpage von Noa Dylans TIMEWULF Saga, die exklusiv bei ELODIUS Edition erscheint.

Regelmäßig schalten wir hier brandaktuellen und interessanten Content frei, der euch kontinuierlich einen immer tieferen Einblick in das sagenhaft spannende TIMEWULF-Universum geben wird.

Die turbulente Story um drei Freunde und ihr gemeinsames Schicksal präsentiert euch den Werwolf-Mythos auf nie dagewesene Art und Weise: Intelligent - Verworren - Genial

Wir wünschen euch schaurige Unterhaltung - Aawuuuhhh!!!

ENDLICH!

Buch 1 erscheint am 01. Juni 2026

Triggerwarnung!

Diese Inhalte sind für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet! Das Buch enthält plakative Beschreibungen von Gewalt.

Noa Dylans Textwelt in TIMEWULF ist hart und gnadenlos. Bitte überlege dir zweimal, ob du das hören willst.

Um in den Prolog reinzuhören,

klick auf das blutige Symbol

In der Vollmond-Nacht vom 31.Mai auf den 01.Juni 2026 - um O:OO Uhr

Hinter dem Namen Noa Dylan verbirgt sich eine Lebensgeschichte, die selbst aus einem Roman stammen könnte. Bevor er mit seiner epischen Buchreihe Timewulf ein Universum schuf, das in seiner Komplexität sogar Schwergewichte wie Der Herr der Ringe herausfordert, war Dylans eigenes Leben von fast unglaublichen Fügungen geprägt.

Alles begann 1993: Dylan, damals gerade frisch zum Pädagogen ausgebildet, suchte nach der Auflösung seiner WG in Husum verzweifelt nach einer Wohnung. In dieser Notlage kam er bei Bekannten unter – nicht in einem Gästezimmer, sondern auf einer Matratze unter der Treppe. Dort lebte er monatelang, bis er noch im selben Jahr seinen Zivildienst antrat. In einer Einrichtung für Drogentherapien im Weserbergland leitete er die Töpferwerkstatt.

Kaum hatte er sich in seiner neuen Rolle eingelebt, als er nach einem Unfall im Urlaub bei einer darauffolgenden Knieoperation eine dramatische Komplikation erlitt. Ganze fünfzehn Minuten lang war er klinisch tot. Er kehrte erst ins Leben zurück, als die Ärzte bereits den Totenschein ausfüllten, nachdem sämtliche Wiederbelebungsme-thoden gescheitert waren. Dieses Erlebnis markierte den Anfang einer Suche nach dem Sinn, die ihn Jahre später zum Schreiben führen sollte.

Eine schicksalhafte Zugfahrt

Ebenfalls 1993 traf Dylan während einer Zugfahrt eine todkranke Frau, die verzweifelt jemanden suchte, dem sie ihre Kindergeschichten anvertrauen konnte. Sie erzählte ihm, dass sie auf dem Weg zu einem deutschen Verlag sei, der mit einem britischen Partner kooperierte, um aus ihrer Buchidee eine internationale Reihe zu machen.

Dylan, von ihrer Geschichte berührt, erzählte ihr von seinem eigenen Leben: von der Zeit unter der Treppe und seiner Arbeit als Töpfer (englisch: Potter). Die Frau bemerkte dabei etwas, das vor ihr noch niemandem aufgefallen war: Eine alte Narbe auf Dylans Stirn – das Resultat eines Zusammenstoßes mit einem Wäschepfahl zehn Jahre zuvor – sah aus wie ein Blitz.

Sie verriet ihm außerdem, dass der Zauberlehrling in ihrer Geschichte den Namen „Harald“ trage. Dylan war es, der ihr damals riet, den Namen internationaler zu gestalten und das Ganze als Schulzeitreihe aufzuziehen. Letzteres hatte er zuvor in einer TV-Serie (The Worst Witch) gesehen, in der es primär um ein Mädchen an einer Zauberschule ging.

Diese Begegnung und das Geschenk ihres goldenen Füllers, mit dem sie die Ge-schichte ihres Zauberlehrlings verfasst hatte, entfachten in Dylan den endgültigen Wunsch, Autor zu werden. Doch er spürte eine innere Sperre: Er wusste, dass er die Geschichte des „Jungen, der überlebt hat“, nicht selbst schreiben durfte – vor allem dann, als er Jahre später in fast jedem Detail von Harry Potter seine eigene Biografie wiedererkannte.

Der Aufbruch in eine neue Ära

Stattdessen begann er 2008 mit der Arbeit an etwas Eigenem, etwas noch Größerem. Die Muse küsste ihn bei den Dreharbeiten zu einem No-Budget-Zombiefilm und fuhr wie ein Blitz erneut in seinen Kopf. Lange ging er mit der Idee schwanger, bis er drei Jahre später die ersten Aufzeichnungen verfasste.

Über fünfzehn Jahre hinweg feilte er an dem gewaltigen Kosmos von Timewulf, einer Saga über zeitreisende Werwölfe, mit dem Anspruch, die Grenzen des Genres neu zu definieren und viele Weltmythen auf ganz neue Weise zu erzählen.

Am 1. Juni 2026 ist es nun so weit: Mit dem Erscheinen des ersten Bandes tritt Noa Dylan aus dem Schatten der Vergangenheit ins Licht der literarischen Welt – bereit, mit der neunteiligen Reihe um Tom Benedict, Melina Rodriguez und Sam Hockley eine neue Ära des Fantasy-Horrors einzuläuten.

Quasi – Harry Potter für Erwachsene.

Noa Dylans Odyssee:

Die verborgene Wahrheit hinter Harry Potter?